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Welt und Umwelt der Bibel

"Welt und Umwelt der Bibel" ist eine einzigartige Zeitschrift zu Kultur, Religion und Geschichte der biblischen Länder. Die ökumenische und interdisziplinäre Arbeit bindet die Zeitschrift eng an die Forschung der Universitäten. Der Museumsshop bietet vier Hefte an, die in enger Beziehung zur aktuellen Ausstellung "Weihnachten – Krippenkind und Kaiserkult" stehen.

Welt und Umwelt der Bibel 4/07

Welt und Umwelt der Bibel 4/07

Weihnachten - Hintergründe einer Heiligen Nacht

Die sehr unterschiedlichen Berichte des Matthäus- und Lukasevangeliums werden hinsichtlich der Frage dargestellt, wie historische Auskünfte in die theologische Aussageabsicht der Evangelien eingeflochten wurden. Dabei führen immer wieder Spuren ins Alte Testament. Die meisten Symbole der Weihnachtszeit entstammen überraschenderweise diesem Teil der Bibel. Doch auch die Umwelt der frühen Christenheit hat in der Ausgestaltung des Weihnachtsfestes Spuren hinterlassen. Das christliche Fest fand seine Form an der Seite und in Abgrenzung zum römischen Kaiserkult. Seit dem vierten Jahrhundert entwickelte sich eine vielgestaltige Weihnachtstradition.

Welt und Umwelt der Bibel 4/08

Welt und Umwelt der Bibel 4/08

Engel - Boten zwischen Himmel und Erde

Engel – menschenähnlich und doch körperlos, ausgesandt, um als geflügelte Boten einer himmlischen Macht uns zur Seite zu stehen. So zumindest stellen wir uns Engel heute vor, doch im Alten Orient waren die geflügelten Wesen sowohl schützender also auch dämonischer Natur und traten z. B. als geflügelte Löwen oder Stiere auf. Davon zu unterscheiden sind die Götterboten, die in jeder Hochreligion zu finden sind. Sie übernehmen die Kommunikation zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch, und die Erscheinung eines Engels ist in der Regel Ausdruck der religiösen Erfahrung eines Menschen, der erlebt, dass Gott sich ihm zuwendet. Jedoch können Engel auch Bedrohung sein und Zerstörung bringen. Die Überlieferung der heiligen Schriften in Judentum, Christentum und Islam zeigen ein weit differenziertes Bild, größer und geheimnisvoller, als es auf den ersten Blick erscheint.

Welt und Umwelt der Bibel 4/09

Welt und Umwelt der Bibel 4/09

Maria und die Familie Jesu

Um das Phänomen „Maria“ zu begreifen, kann man nicht an der Grenze der kanonischen Evangelien Halt machen. Dort spielt sie keine große Rolle und wenn, dann nur in Bezug auf ihren Sohn Jesus. Erst im 3. Jahrhundert wird ihre Gestalt in der Theologie der Kirchenväter und in den apokryphen Evangelien und Legenden ausgeweitet, bis Maria auch unabhängig von ihrem Sohn für die Gläubigen zur wichtigen Bezugsperson und Fürsprecherin beim Herrn wird. In dieser Tradition wird auch ihre Familie wichtig.

Welt und Umwelt der Bibel 4/10

Welt und Umwelt der Bibel 4/10

Kindgötter und Gotteskind

Ein Messias in Windeln – damit hatte man in jüdischen Kreisen des 1. Jahrhunderts nicht gerechnet. Der Retter sollte ein König sein, ein politischer Herrscher. Für die frühen Christen gewann es aber eine besondere Bedeutung, dass sich Gott ganz in die menschliche Existenz begeben hatte – in Gestalt eines hilflosen Kindes mit einem einfachen jüdischen Landmädchen als Mutter. Auch in anderen antiken Kulturen und Religionen wurden kindliche Götter und göttliche Kinder verehrt. Sie standen in besonderer Weise für die Regenerationsfähigkeit des Lebens. Die Kindheitserzählungen des Neuen Testaments nehmen viele Motive aus ihrer griechisch-römischen Umwelt auf.

Verlag: Katholisches Bibelwerk e.V.
Preis: jeweils 9,80 Euro

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