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Das besondere Objekt: Brönner-Bibel

Die Brönner-Bibel von 1812 ist Teil der Ausstellung "Schätze des Bbelhauses".
Brönner-Bibel

Die „Brönners Druckerei“ zählt zu den bedeutendsten Druckereien und Verlagen in der langen Druckgeschichte Frankfurts. Ab 1741 brachte der Verlag die „Frankfurter Bibel“ heraus, eine Lutherbibel im handlichen Oktav-Format, cirka 10 mal 16 Zentimeter. Bis 1818 erschienen 20 Auflagen der Frankfurter Bibel  und machten die Brönners zu größten Druckerei in Frankfurt und mit dem gesamten Verlagsprogram zum reichsten Verleger Deutschlands. Auch im 19. Jahrhundert dominierte der Bibeldruck das Verlagsprogramm und für die 20. Auflage wurde die neueste Drucktechnik angeschafft.

Schnellpressen stabilisierten den Erfolg

Die Schnellpressen, die mechanisch die Druckformen einfärbten, konnten eine vierfache Leistung gegenüber den Vorgängermodellen erbringen. Diese Entscheidung von Heinrich Karl Remigius Brönner stabilisierte den Erfolg und durch seinen Kontakt zu den Bibelgesellschaften und Missionswerken wirkte er beständig bei dem Ziel mit, Bibeln zu einem günstigen Preis herzustellen. In dieser Intention legte er auch die Bibeln von 1812 und 1854 auf, die letztere kurz vor seinem Tod. Beide Bibeln sind in der Ausstellung „Schätze des Bibelhauses“ zu sehen.

Die Brönner-Bibeln sind in der Sonderausstellung Schätze des Bibelhauses zu sehen.