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Zeitzeugingespräch im Bibelhaus

Das Bibelhaus Erlebnis Museum bietet erstmals Zeitzeugingespräche an. Schulklassen und Jugendgruppen können sich kostenfrei für Termine im ersten und zweiten Quartal 2020 anmelden. Petra Kunik berichtet aus eigener Erfahrung über die Folgen der NS-Zeit und jüdisches Leben heute. Diese Veranstaltungen werden von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung unterstützt. Außerdem berichtet Ursula Trautwein über ihre Begegung mit Oskar Schindler und die Bewegung gegen Apartheid in Südafrika. Sichern Sie sich jetzt einen Termin!

Anmeldung unter 069-66426552 oder info@bibelhaus-frankfurt.de

Zeitzeugin Petra Kunik

Petra Kunik (Foto: Bernd Schwabe in Hannover)
Petra Kunik (Foto: Bernd Schwabe in Hannover)

NS-Herrschaft und jüdisches Leben heute

Kein Lehrmaterial bleibt derart im Gedächtnis von Schulklassen oder Jugendgruppen, wie die Schilderungen von Menschen, die die NS-Herrschaft hautnah erfahren mussten. Petra Kunik, interkulturelle Referentin und Autorin, macht mit ihrer Dialogarbeit jüdisches Leben heute in Deutschland bekannter, baut Brücken der Verständigung und weckt die Anerkennung für den fremden Anderen. Als Zeitzeugin im Auftrag der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung arbeitet sie im Bibelhaus mit angemeldeten Gruppen.

Für folgenden Termine können sich Schulklassen ab dem 5. Jahrgang oder Jugendgruppen anmelden:

Donnerstag, 16. Januar 2020, 11 bis 12.30 Uhr

Dienstag, 18. Februar 2020, 14 bis 15.30 Uhr

Mittwoch, 18. März 2020, 11 bis 12.30 Uhr

Zeitzeugin Ursula Trautwein

Dienstag, 4. Februar 2020, 16 bis 17 Uhr
im Rahmen der öffentlichen Dienstagsführungen

Die "Mandela-Bibel"

Ursula Trautwein hat im Kampf gegen die Rassentrennung/Apartheid in Südafrika seit den 1980er Jahren die ersten Mahnwachen in Frankfurt mitorganisiert. Sie erzählt von der Bekanntschaft mit Nelson und Winnie Mandela - und wie eine bemerkenswerte Bibel nach Frankfurt gekommen ist.
(Eintritt frei)

Donnerstag 7. Mai, 11 bis 12.30 Uhr
für Schulklassen und Jugendgruppen

"Schindlers Liste"

Ursula Trautwein hat Oskar Schindler gekannt. Dass Schindler am Ende des Krieges tausende Jüdinnen und Juden vor der Vernichtung gerettet hatte, wusste kaum jemand im Frankfurt der Nachkriegszeit. Im Gespräch mit einer Zeitzeugin.

Anmeldung unter 069-66426552 oder info(at)bibelhaus-frankfurt.de.

Falls Sie einen anderen Termin bevorzugen: Wir können nach Absprache in begrenztem Umfang auf Terminwünsche eingehen.